Bewegungsmangel - ist ein Risiko für die Gesundheit

Was man dagegen tun kann?

Der Mangel an körperlicher Aktivität ist leider fest in unserem Leben verankert. Viele arbeiten am Computer und verbringen sogar ihre Freizeit oft am Tisch: beim Kaffee mit einer Freundin oder beim Abendessen mit Freunden. Beim Essen sitzen wir meist.

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Experten schätzen, dass etwa 40% der Menschen körperliche Inaktivität erleben, was langfristig zu Krankheitsrisiken und in circa 2% der Fälle - zum Verlust der Arbeitsfähigkeit im Alter führt.

 

Heute unterstützen die Regierungen in entwickelten Ländern aktiv die Forschungen über Bewegungsmangel und die Entwicklung von Lösungen für eine Verhaltensänderung der Bürger. 

​Warum?

​Mangelnde Bewegung, sowie eine alternde Bevölkerung, lassen höhere Gesundheitskosten per Capita in der Zukunft annehmen. Experten auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie sind der Ansicht, dass Bewegungsmangel beispielsweise 116 Schweizer Franken per Capita für Krankenhauskosten und 117 Schweizer Franken für Produktivitätsverluste kostet.

Mit anderen Worten, haben die Staaten sich die Tatsache zu eigen gemacht, dass mangelnde Bewegung zu Krankheit und möglichen Effizienzverlusten führt, und unterstützen daher präventive Methoden der Gesundheitsvorsorge.

Die am weitesten verbreiteten Krankheiten, die durch Bewegungsmangel entstehen sind wie folgt:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt

  • Einige Krebsarten, wie Dickdarm- oder Brustkrebs

  • Psychische Krankheiten, wie z.B. Depression

  • Stoffwechselkrankheiten, wie z.B.  Diabetes

  • Muskel-Skelett-Erkrankungen, wie z.B. Wirbelsäulenschmerzen und degenerative Veränderungen der Gelenke

Heutzutage werden Bewegungsprogramme, also Programme zur Förderung der Bewegung,  staatlich unterstützt. Beispiele dafür sind einige Krankenkassen, die ihren Versicherten durch spezielle Angebote zu Fitness, Tanz und anderen gesunden Tätigkeiten motivieren.

Aber wer sollte sich für ein langes gesundes Leben und viele aktive und produktive Lebensjahre mehr interessieren, als du selbst? Lies weiter was du selbst unternehmen kannst.

4 einfache Tipps um die Bewegung wieder in dein Leben zu bringen

Hier sind kleine Tipps, wie sie ihre Bewegungsfaulheit ändern können – testen Sie es selbst, vielleicht können Ihnen ein paar Kleinigkeiten jetzt helfen. Denken Sie einfach an das Ziel, sich mehr zu bewegen, ganz ohne großen Aufwand.

1.

Melde dich an - für Sport, Tanz oder Fitness-Club. Die Anmeldung für Gruppenkurse hilft, da Sie planmäßig verlaufen und Sie in den Prozess miteinbezogen werden.

 

2.

Nimm dich Zeit zum joggen und aufladen. Morgens oder abends, wochentags oder am Wochenende- du bist der Herr oder die Herrin deiner Zeit - du musst es nur wollen!

Es ist wichtig, sich an Folgendes zu erinnern: wenn du noch nie gejoggt bist oder weisst, dass das Laufen schwer für dich ist, beginn bitte langsam, mit kleinen Schritten. Lauf zuerst einen Kilometer und erhöhe dann allmählich die Distanz. Laufen soll keine Qual für dich werden. Während des Laufens ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Atmung gleichmäßig ist. Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus, so verhinderst du Seitenstiche. Du kannst langsam laufen, niemand kontrolliert dich oder deine Erfolge.

Die Geschwindigkeit und Intensität spielt keine Rolle, sondern die Regelmäßigkeit des Trainings! 20 Minuten zwei - drei Mal pro Woche reicht schon!

 

3.

Geh mehr zu Fuß, verwende die Treppe anstelle des Aufzugs, geh ein paar Haltestellen zu Fuß statt den Bus zu nehmen. Nutze jede Bewegungsmöglichkeit, um Bewegungsmangel auszugleichen.

 

4.

Bei der Arbeit kann man sich auch bewegen. Anstatt beispielsweise einen Anruf zu tätigen oder eine Nachricht zu schreiben, schau persönlich deinen Kollegen vorbei.

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